Die ING-DiBa bietet ab heute ein spezielles kostenfreies „Girokonto Student“ an. Voraussetzung für die Eröffnung ist lediglich das Einreichen einer Kopie der aktuellen Immatrikulationsbescheinigung zusammen mit dem Antrag. Auf Wunsch erhalten Studenten einen Dispokredit bis zur Höhe von 500 Euro eingeräumt, ohne dass zusätzliche Unterlagen eingereicht werden müssen. Bei Eröffnung des ersten Girokontos bis zum 15. Oktober 2011 gibt es zudem eine einmalige Gutschrift im Wert von 100 Euro, wenn auf dem Girokonto nach der Kontoeröffnung regelmäßige Eingänge von monatlich mindestens 300 Euro erfolgen. Das können zum Beispiel BAföG, Gehalt, Taschengeld oder Stipendienzahlungen sein.
Anders als Girokontomodelle vieler Banken und Sparkassen bleibt das Girokonto der ING-DiBa auch nach der Beendigung des Studiums kostenfrei. Die Direktbank stellt ihren Kunden zudem unentgeltlich eine girocard und eine VISA Card zur Verfügung, mit der im Euroraum an über 400.000 Geldautomaten mit VISA-Zeichen kostenlos Bargeld abgehoben werden kann.
Das Wirtschaftsmagazin Euro am Sonntag hatte in der Ausgabe 20/2011 die Girokonten für Azubis und Studenten von 26 Banken verglichen und das Girokonto der ING-DiBa als Testsieger ausgezeichnet.
Pressekontakt
ING-DiBa AG
Patrick Herwarth von Bittenfeld
Tel.: 069 / 27 222 66886
E-Mail: p.herwarthvonbittenfeld(at)ing-diba.de
Über die ING-DiBa AG:
Die ING-DiBa ist mit über sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Spargelder, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Verbraucherkredite und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin Euro kürte die ING-DiBa zu Deutschlands „Beliebteste Bank 2011“ und die Leser von Börse Online wählten die ING-DiBa zum „Onlinebroker des Jahres 2011“.
Quelle: ING-DiBa
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Sonntag, 25. September 2011
Dienstag, 27. April 2010
Studentenkredite: Das Ende vor dem Anfang?
Studenten droht durch Studentenkredit die Insolvenz schon vor dem Berufsstart. Der Kredit, der es den Studierenden leichter machen soll, sich auf das Studium zu konzentrieren, reißt so manch einen Studenten in den finanziellen Ruin.
Der Student eines Studiengangs im Bereich Wirtschaft steht gegenwärtig, kurz vor seiner Masterarbeit, vor dem finanziellen Ruin. Die Deutsche Bank will mit allen Mitteln eine Umschuldung seines Studentenkredites durchziehen und setzt den Studenten so unter Druck, dass er sich kaum noch auf seine Masterarbeit konzentrieren kann. Manchmal kommen bis zu zwei Briefe und Mahnungen der Bank täglich - von einer flexiblen Rückzahlung oder einer Verlängerung des Vertrages, wie von der Bank beworben, ist hier keine Spur.
Christoph L. (Name von der Redaktion geändert) wollte seinen Studiengang in der Regelzeit absolvieren und sich voll und ganz darauf konzentrieren, deshalb entschied er sich - neben dem Bafög - noch einen Studentenkredit aufzunehmen. Solche Finanzierungsmodelle wurde durch Frau Annette Schavan (CDU) vor einigen Jahren angeregt und sollte die Finanzierung der Studienzeit sicherstellen.
Studentenverbände warnten schon bei Einführung vor einer möglichen Schuldenfalle.
Christoph L. ist einer von vielen, die einen zusätzlichen Kredit aufgenommen haben. Wie sie auch, wollte er sich keine Sorgen ums Geld machen müssen und es sollten seine für den Studiengang erforderlichen Reisen sichergestellt sein.
Bei dem Beratungsgespräch in der Deutschen Bank klang alles so einfach, wie es die Werbung beschreibt „gelassen durchs Studium“. Christoph wies immer darauf hin, dass er den Masterabschluss erreichen und deshalb unbedingt das Masterstudium, das auf dem Bachelor aufbaut, durchziehen muss. Die Beraterin versicherte ihm stets, dass es kein Problem sei den Vertrag zu verlängern, doch jetzt gehe es erst mal um den Bachelor. Christoph vertraute seiner Beraterin.
Kurz bevor der Kredit ausgelaufen war, wandte sich Christoph L. mit der Bitte um Verlängerung des Kreditvertrages an seine Bank, doch plötzlich hieß es dort, dass er nicht verlängern könne, sondern einen neuen Vertrag unterschreiben müsse – jedoch zu einem wesentlichen höheren Zinssatz. Nun waren sie da – die Sorgen ums Geld – und das auch noch während des Studiums.
Nach vielen Gesprächen mit der Bank lies sich Christoph breitschlagen und wollte nun umschulden. Die Bank legte einen Termin fest, mit dem Wissen, dass der Student diesen nicht einhalten kann, da er sich wegen eines Praktikums gerade in einer anderen Stadt aufhielt. Deshalb konnte der Student nicht rechtzeitig in der Filiale erscheinen um einen neuen Kreditvertrag zu unterschreiben. Als er sich aktiv um eine Unterzeichnung des Umschuldungskredites bemühte war er bereits als Risikokunde eingestuft und sein Fall war an das Risikomanagement der Bank abgegeben worden. Seine Filiale konnte (oder wollte) nichts mehr für ihn tun.
Das Risikomanagement der Bank übermittelte ihm wiederum einen neuen Umschuldungsvertrag namens „Absolventenkredit“, diesmal mit einem Zinssatz von rund 9%, im neuen Kreditvertrag stand als Berufsbezeichnung „Beamter im mittleren Dienst“, was mit der Wahrheit nichts zu tun hat.
Auch wenn der Berater auf Nachfrage sinngemäß meinte, dass das ja nur „ ...eine reine Formalität ist und nichts weiter bedeutet, weil da einfach was stehen muss...“ konnte Christoph L. diesen Vertrag natürlich nicht unterschreiben, steht doch auch in diesem Vertrag „dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen müssen“ und „mündliche Nebenabreden keine Gültigkeit haben“. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Bankangestellte später noch an seine Aussage erinnern will und dann obendrein auch vor Gericht noch zu seinem Wort steht, tendiert gegen null. Warum also sollte Christoph L. dem Bankangestellten nochmals glauben?
Die Deutsche Bank lässt nicht locker und legt diesen Vertrag immer wieder vor. Doch auch trotz der jetzt „verbesserten“ Berufsbezeichnung in der letzten Vertragsausfertigung möchte der Student nach dieser Erfahrung nun lieber nichts mehr unterschreiben was die Bank ihm vorlegt - jedenfalls nicht ohne Prüfung durch einen Juristen.
Böse Zungen könnten behaupten, dass die Bank in den Umschuldungen ein profitables Geschäft sieht, denn der Absolventenkredit ermöglicht neben den hohen Zinsen auch hohe Bearbeitungsgebühren.
Christoph ist sauer, weil er nun ein Semester dranhängen musste und ist der Meinung: „Wenn eine Bank Studentenkredite anbietet, dann sollte der Bank auch das Risiko bekannt sein. Mein Bachelor-Studium lief noch richtig schnell. Ich hatte sogar die Bachelorarbeit vorgezogen. Der Ärger und der andauernde Stress mit der Bank haben während des Masterstudiums richtig gestört. Schließlich stand ich mitten während meiner Masterarbeit vor der Insolvenz! Soll jeder Student während eines Studiums eine teure Umschuldung durchziehen deren Nebenkosten für einen Studenten nicht zu tragen sind? Und es ist ja nicht so, dass ich nicht zahlen will, ich kann während des Studiums noch nicht tilgen.“
Die Deutsche Bank wich unseren genauen, fallbezogenen Fragen aus und antwortete pauschal, „Insgesamt können wir derzeit keine Verschlechterung beim Rückzahlungsverhalten von Studentenkrediten feststellen, auch wenn die aktuellen Bedingungen für den Jobeinstieg für die Studenten herausfordernd sind. Bei einer Laufzeit bis 72 Monate bieten wir eine Effektivverzinsung von 7,9% an.“ Die Frage, warum Christoph L. dann 9% zahlen soll, konnte ebenfalls nicht beantwortet werden. Interessanterweise hat die Kfw-Bank die Zinsen für ihren Studienkredit am 15.04. um 0,5% auf 6,5% gesenkt.
Was Studierenden nun blüht, wenn die verschlechterte Arbeitsmarktlage dazu führt, dass nicht direkt nach Studienabschluss ein Beruf mit adäquatem Einkommen gefunden werden kann, muss zukünftig in vielen Fällen von privaten Banken beantwortet werden – das eben geschilderte Beispiel stimmt da nicht eben hoffnungsfroh.
Grundsätzlich wäre eine Antwort auf folgende Fragen sehr interessant:
Warum muss zu einem wesentlich höheren Zinssatz nebst mehreren hundert Euro Bearbeitungsgebühr umgeschuldet werden?
Warum legt eine Bank einen Vertrag mit falscher Berufsbezeichnung vor?
Warum soll ein Student einen Umschuldungskredit unterzeichnen, der ein Zahlungsziel enthält, das er nicht versprechen kann?
Dass die erste Rate noch während des Studiums bezahlt werden muss ist der Bank bekannt. Warum hält sich die Bank nicht an die Zusagen aus ihrer eigenen Werbung?
Der Verein für Existenzsicherung e.V. ist eine der wenigen Schuldnerberatungs-stellen, die seit vielen Jahren Erfahrungen mit Bankverhandlungen haben. Studenten mit gleichen Erfahrungen wenden sich bitte an Johann Tillich. Die telefonische Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos, darüber hinaus erhalten Studenten einen ermäßigten Mitgliedsbeitrag von 50,- € im Jahr, der eine Unterstützung durch den VfE ermöglicht.
Verein für Existezsicherung e.V.
Hermann-Löns-Straße 14
85757 Karlsfeld
Deutschland
www.vfe.de
Tel: (08131) 93298
Fax: (08131) 996536
E-Mail: presse(at)vfe.de
Der Verein für Existenzsicherung vertritt Interessen Finanzierungsgeschädigter gegen Banken, Kreditinstitute, Versicherungen und Finanzdienstleister nachhaltig. Er berät, hilft und schützt vor Finanzierungsfallen.
Der Verein für Existenzsicherung e.V. wurde 1986 von dem Gründer Johann Tillich ins Leben gerufen. Er weiß genau wovon er redet und fühlt mit jedem neuen Geschädigten mit. Im Jahre 1986 stand er selbst fast vor dem Aus und hat sich nur mit viel Mühe, Hartnäckigkeit und harter Arbeit aus der fatalen Situation retten können.
Als "staatlich geprüfter Anlage-und Vermögensberater" sowie "Finanztechnischer Gutachter" steht er seinen Vereinsmitgliedern bereits präventiv bei sämtlichen Geldgeschäften zur Seite. Neben der Durchführung von privaten Verbraucherinsolvenzverfahren und den wirtschaftlichen Verhandlungen mit Gläubigern prüft der VfE e. V. auch Angebote von Kapitalanlagefirmen, Versicherungen, Bausparkassen und Banken.
Johann Tillich selbst fasst die Arbeit des „VfE e.v.“ so zusammen: "Wer Mitglied im Verein für Existenzsicherung ist, erhält individuelle Betreuung, wenn er wirtschaftliche Probleme hat. Gemeinsam mit qualifizierten Rechtsanwälten und der Bereitschaft des Mitgliedes, an einer Gesamtlösung aktiv mitzuwirken, finden wir für fast jede Angelegenheit eine realisierbare Lösung."
Quelle: openPR
Der Student eines Studiengangs im Bereich Wirtschaft steht gegenwärtig, kurz vor seiner Masterarbeit, vor dem finanziellen Ruin. Die Deutsche Bank will mit allen Mitteln eine Umschuldung seines Studentenkredites durchziehen und setzt den Studenten so unter Druck, dass er sich kaum noch auf seine Masterarbeit konzentrieren kann. Manchmal kommen bis zu zwei Briefe und Mahnungen der Bank täglich - von einer flexiblen Rückzahlung oder einer Verlängerung des Vertrages, wie von der Bank beworben, ist hier keine Spur.
Christoph L. (Name von der Redaktion geändert) wollte seinen Studiengang in der Regelzeit absolvieren und sich voll und ganz darauf konzentrieren, deshalb entschied er sich - neben dem Bafög - noch einen Studentenkredit aufzunehmen. Solche Finanzierungsmodelle wurde durch Frau Annette Schavan (CDU) vor einigen Jahren angeregt und sollte die Finanzierung der Studienzeit sicherstellen.
Studentenverbände warnten schon bei Einführung vor einer möglichen Schuldenfalle.
Christoph L. ist einer von vielen, die einen zusätzlichen Kredit aufgenommen haben. Wie sie auch, wollte er sich keine Sorgen ums Geld machen müssen und es sollten seine für den Studiengang erforderlichen Reisen sichergestellt sein.
Bei dem Beratungsgespräch in der Deutschen Bank klang alles so einfach, wie es die Werbung beschreibt „gelassen durchs Studium“. Christoph wies immer darauf hin, dass er den Masterabschluss erreichen und deshalb unbedingt das Masterstudium, das auf dem Bachelor aufbaut, durchziehen muss. Die Beraterin versicherte ihm stets, dass es kein Problem sei den Vertrag zu verlängern, doch jetzt gehe es erst mal um den Bachelor. Christoph vertraute seiner Beraterin.
Kurz bevor der Kredit ausgelaufen war, wandte sich Christoph L. mit der Bitte um Verlängerung des Kreditvertrages an seine Bank, doch plötzlich hieß es dort, dass er nicht verlängern könne, sondern einen neuen Vertrag unterschreiben müsse – jedoch zu einem wesentlichen höheren Zinssatz. Nun waren sie da – die Sorgen ums Geld – und das auch noch während des Studiums.
Nach vielen Gesprächen mit der Bank lies sich Christoph breitschlagen und wollte nun umschulden. Die Bank legte einen Termin fest, mit dem Wissen, dass der Student diesen nicht einhalten kann, da er sich wegen eines Praktikums gerade in einer anderen Stadt aufhielt. Deshalb konnte der Student nicht rechtzeitig in der Filiale erscheinen um einen neuen Kreditvertrag zu unterschreiben. Als er sich aktiv um eine Unterzeichnung des Umschuldungskredites bemühte war er bereits als Risikokunde eingestuft und sein Fall war an das Risikomanagement der Bank abgegeben worden. Seine Filiale konnte (oder wollte) nichts mehr für ihn tun.
Das Risikomanagement der Bank übermittelte ihm wiederum einen neuen Umschuldungsvertrag namens „Absolventenkredit“, diesmal mit einem Zinssatz von rund 9%, im neuen Kreditvertrag stand als Berufsbezeichnung „Beamter im mittleren Dienst“, was mit der Wahrheit nichts zu tun hat.
Auch wenn der Berater auf Nachfrage sinngemäß meinte, dass das ja nur „ ...eine reine Formalität ist und nichts weiter bedeutet, weil da einfach was stehen muss...“ konnte Christoph L. diesen Vertrag natürlich nicht unterschreiben, steht doch auch in diesem Vertrag „dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen müssen“ und „mündliche Nebenabreden keine Gültigkeit haben“. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Bankangestellte später noch an seine Aussage erinnern will und dann obendrein auch vor Gericht noch zu seinem Wort steht, tendiert gegen null. Warum also sollte Christoph L. dem Bankangestellten nochmals glauben?
Die Deutsche Bank lässt nicht locker und legt diesen Vertrag immer wieder vor. Doch auch trotz der jetzt „verbesserten“ Berufsbezeichnung in der letzten Vertragsausfertigung möchte der Student nach dieser Erfahrung nun lieber nichts mehr unterschreiben was die Bank ihm vorlegt - jedenfalls nicht ohne Prüfung durch einen Juristen.
Böse Zungen könnten behaupten, dass die Bank in den Umschuldungen ein profitables Geschäft sieht, denn der Absolventenkredit ermöglicht neben den hohen Zinsen auch hohe Bearbeitungsgebühren.
Christoph ist sauer, weil er nun ein Semester dranhängen musste und ist der Meinung: „Wenn eine Bank Studentenkredite anbietet, dann sollte der Bank auch das Risiko bekannt sein. Mein Bachelor-Studium lief noch richtig schnell. Ich hatte sogar die Bachelorarbeit vorgezogen. Der Ärger und der andauernde Stress mit der Bank haben während des Masterstudiums richtig gestört. Schließlich stand ich mitten während meiner Masterarbeit vor der Insolvenz! Soll jeder Student während eines Studiums eine teure Umschuldung durchziehen deren Nebenkosten für einen Studenten nicht zu tragen sind? Und es ist ja nicht so, dass ich nicht zahlen will, ich kann während des Studiums noch nicht tilgen.“
Die Deutsche Bank wich unseren genauen, fallbezogenen Fragen aus und antwortete pauschal, „Insgesamt können wir derzeit keine Verschlechterung beim Rückzahlungsverhalten von Studentenkrediten feststellen, auch wenn die aktuellen Bedingungen für den Jobeinstieg für die Studenten herausfordernd sind. Bei einer Laufzeit bis 72 Monate bieten wir eine Effektivverzinsung von 7,9% an.“ Die Frage, warum Christoph L. dann 9% zahlen soll, konnte ebenfalls nicht beantwortet werden. Interessanterweise hat die Kfw-Bank die Zinsen für ihren Studienkredit am 15.04. um 0,5% auf 6,5% gesenkt.
Was Studierenden nun blüht, wenn die verschlechterte Arbeitsmarktlage dazu führt, dass nicht direkt nach Studienabschluss ein Beruf mit adäquatem Einkommen gefunden werden kann, muss zukünftig in vielen Fällen von privaten Banken beantwortet werden – das eben geschilderte Beispiel stimmt da nicht eben hoffnungsfroh.
Grundsätzlich wäre eine Antwort auf folgende Fragen sehr interessant:
Warum muss zu einem wesentlich höheren Zinssatz nebst mehreren hundert Euro Bearbeitungsgebühr umgeschuldet werden?
Warum legt eine Bank einen Vertrag mit falscher Berufsbezeichnung vor?
Warum soll ein Student einen Umschuldungskredit unterzeichnen, der ein Zahlungsziel enthält, das er nicht versprechen kann?
Dass die erste Rate noch während des Studiums bezahlt werden muss ist der Bank bekannt. Warum hält sich die Bank nicht an die Zusagen aus ihrer eigenen Werbung?
Der Verein für Existenzsicherung e.V. ist eine der wenigen Schuldnerberatungs-stellen, die seit vielen Jahren Erfahrungen mit Bankverhandlungen haben. Studenten mit gleichen Erfahrungen wenden sich bitte an Johann Tillich. Die telefonische Erstberatung ist selbstverständlich kostenlos, darüber hinaus erhalten Studenten einen ermäßigten Mitgliedsbeitrag von 50,- € im Jahr, der eine Unterstützung durch den VfE ermöglicht.
Verein für Existezsicherung e.V.
Hermann-Löns-Straße 14
85757 Karlsfeld
Deutschland
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Tel: (08131) 93298
Fax: (08131) 996536
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Der Verein für Existenzsicherung vertritt Interessen Finanzierungsgeschädigter gegen Banken, Kreditinstitute, Versicherungen und Finanzdienstleister nachhaltig. Er berät, hilft und schützt vor Finanzierungsfallen.
Der Verein für Existenzsicherung e.V. wurde 1986 von dem Gründer Johann Tillich ins Leben gerufen. Er weiß genau wovon er redet und fühlt mit jedem neuen Geschädigten mit. Im Jahre 1986 stand er selbst fast vor dem Aus und hat sich nur mit viel Mühe, Hartnäckigkeit und harter Arbeit aus der fatalen Situation retten können.
Als "staatlich geprüfter Anlage-und Vermögensberater" sowie "Finanztechnischer Gutachter" steht er seinen Vereinsmitgliedern bereits präventiv bei sämtlichen Geldgeschäften zur Seite. Neben der Durchführung von privaten Verbraucherinsolvenzverfahren und den wirtschaftlichen Verhandlungen mit Gläubigern prüft der VfE e. V. auch Angebote von Kapitalanlagefirmen, Versicherungen, Bausparkassen und Banken.
Johann Tillich selbst fasst die Arbeit des „VfE e.v.“ so zusammen: "Wer Mitglied im Verein für Existenzsicherung ist, erhält individuelle Betreuung, wenn er wirtschaftliche Probleme hat. Gemeinsam mit qualifizierten Rechtsanwälten und der Bereitschaft des Mitgliedes, an einer Gesamtlösung aktiv mitzuwirken, finden wir für fast jede Angelegenheit eine realisierbare Lösung."
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Studentenkredite
Donnerstag, 30. April 2009
Studentenkredite
Hauptaufgabe eines Studenten sollte es sein, sich voll und ganz auf seine Vorlesungen zu konzentrieren und um seine sonstigen universitären Aufgaben zu kümmern. Viele Studenten haben allerdings ein nicht zu unterschätzendes Problem. Sie benötigen Geld. Geld für die Wohnung oder das Zimmer in einer WG, Geld für eventuell anfallende Studiengebühren, Geld für Bücher und sonstige Materialen für das Studium und natürlich auch Geld für den Lebensunterhalt.
Nicht wenige Studenten verdienen sich deshalb mit einem oder mehreren Nebenjobs etwas dazu. Das kann allerdings dazu führen, dass die Leistungen an der Uni nachlassen, da die Gedanken mehr um den Nebenjob kreisen als um das Studium. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollte man an einen Studentenkredit denken. Dieser hat einige Vorteile gegenüber normalen Krediten. Die Verzinsung ist in der Regel etwas niedriger als bei anderen Krediten. Viel wichtiger als die Verzinsung ist allerdings, dass die monatliche Belastung des Kreditnehmers sehr gering bleibt. Deshalb sind die Laufzeiten dieser Kredite normalerweise besonders lang.
Ein Studentenkredit wird von den meisten Geldinstituten mit einer Laufzeit von bis zu 120 Monaten angeboten. Somit ist sichergestellt, dass die monatlichen Raten sehr niedrig sind. Da man als Student davon ausgehen kann, dass man im späteren Berufsleben zu den besser verdienenden Menschen gehören wird, dürfte die Rückzahlung nach dem Studium keinerlei Probleme bereiten.
Weitere Informationen zum Studentenkredit
www.der-banker.de/Studentenkredit.html
Martin Bründl
Der Banker
Untere Bachstrasse 43
94315 Straubing
Telefon: 09933 1645
EMail: webmaster(at)der-banker.de
Internet: www.der-banker.de
Wir sind ein unabhängiges und freies Finanzportal im Internet. Dabei sind wir auf die Bedürfnisse von Studenten, wie Studentenkredite, Studentenkonten usw. spezialisiert.
Quelle: openPR
Nicht wenige Studenten verdienen sich deshalb mit einem oder mehreren Nebenjobs etwas dazu. Das kann allerdings dazu führen, dass die Leistungen an der Uni nachlassen, da die Gedanken mehr um den Nebenjob kreisen als um das Studium. Um hier Abhilfe zu schaffen, sollte man an einen Studentenkredit denken. Dieser hat einige Vorteile gegenüber normalen Krediten. Die Verzinsung ist in der Regel etwas niedriger als bei anderen Krediten. Viel wichtiger als die Verzinsung ist allerdings, dass die monatliche Belastung des Kreditnehmers sehr gering bleibt. Deshalb sind die Laufzeiten dieser Kredite normalerweise besonders lang.
Ein Studentenkredit wird von den meisten Geldinstituten mit einer Laufzeit von bis zu 120 Monaten angeboten. Somit ist sichergestellt, dass die monatlichen Raten sehr niedrig sind. Da man als Student davon ausgehen kann, dass man im späteren Berufsleben zu den besser verdienenden Menschen gehören wird, dürfte die Rückzahlung nach dem Studium keinerlei Probleme bereiten.
Weitere Informationen zum Studentenkredit
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Quelle: openPR
Montag, 30. März 2009
Günstige Studentenkredite
Die meisten Studenten kennen diese Situation: Sie stehen bei einer eventuellen Kreditbeantragung meist ohne Sicherheit da. Dies ist dem Kreditinstitut schon Grund genug, um dankend abzulehnen. Und sollte es doch klappen, so ist in manchen Fällen nach erfolgreich abgeschlossenem Studium ein riesiges Finzanzloch zu stopfen, was den Einstieg ins Berufsleben nicht gerade leichter macht.
Eine echte Alternative zu diesem Szenario gibt es aber. Einen Kredit, der speziell an die Wünsche und Bedürfnisse von Studenten angepasst ist.
Mit flexiblen Laufzeiten bis zu 120 Monaten – das sind volle 10 Jahre! – ist der Student in der Lage, die Kreditsumme in kleinen Raten abzubezahlen. Das heißt, zum Ende der Laufzeit hat ein Student längst einen gut bezahlten Job. Bei einem effektiven Jahreszins von gerade mal 5,9 % liegt dieser auch weit unter dem Durchschnitt von Standardkrediten.
Die Kreditsumme kann ab einem Betrag von 1500 Euro gewählt werden – nach oben ist aber sogar ein Spielraum bis hin zu 100.000 Euro möglich. Dieser Kredit lässt sich ohne weiteres auch online beantragen, und meist erhält man noch am selben Tag eine Zusage. Bei Anbietern wie beispielsweise Creditolo, Citibank oder auch der GE Money Bank kann sich der interessierte Student aus den unterschiedlichen Angeboten bequem das für ihn geeignete Modell aussuchen.
Weitere Informationen zum Studentenkredit
www.der-banker.de/Studentenkredit.html
Der Banker
Martin Bründl
Untere Bachstrasse 43
94315 Straubing
Tel.: 09933 1645
www.der-banker.de
webmaster(at)der-banker.de
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Quelle: openPR
Eine echte Alternative zu diesem Szenario gibt es aber. Einen Kredit, der speziell an die Wünsche und Bedürfnisse von Studenten angepasst ist.
Mit flexiblen Laufzeiten bis zu 120 Monaten – das sind volle 10 Jahre! – ist der Student in der Lage, die Kreditsumme in kleinen Raten abzubezahlen. Das heißt, zum Ende der Laufzeit hat ein Student längst einen gut bezahlten Job. Bei einem effektiven Jahreszins von gerade mal 5,9 % liegt dieser auch weit unter dem Durchschnitt von Standardkrediten.
Die Kreditsumme kann ab einem Betrag von 1500 Euro gewählt werden – nach oben ist aber sogar ein Spielraum bis hin zu 100.000 Euro möglich. Dieser Kredit lässt sich ohne weiteres auch online beantragen, und meist erhält man noch am selben Tag eine Zusage. Bei Anbietern wie beispielsweise Creditolo, Citibank oder auch der GE Money Bank kann sich der interessierte Student aus den unterschiedlichen Angeboten bequem das für ihn geeignete Modell aussuchen.
Weitere Informationen zum Studentenkredit
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Der Banker
Martin Bründl
Untere Bachstrasse 43
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Tel.: 09933 1645
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