Donnerstag, 25. Juni 2009

Wohn-Riester-Kredite - Schwäbisch Hall siegt bei Test von FINANZtest

Die „Fuchs WohnbauRente“ der Bausparkasse Schwäbisch Hall ist der derzeit günstigste Wohn-Riester-Kredit. Zu diesem Ergebnis kommt das Fachmagazin FINANZtest in seiner Juni Ausgabe (Nr. 6/2009), in der 36 Kreditangebote mit Riester-Förderung untersucht wurden. „Mit dem passenden Riester-Kredit wird das Eigenheim viele tausend Euro billiger“, so das Testmagazin.

Bei dem bewerteten Finanzierungsbeispiel bot Schwäbisch Hall die günstigsten Konditionen mit festen Raten über die gesamte Laufzeit von rund 23 Jahren – ohne Zinsänderungsrisiko. „Damit war das Angebot der größten deutschen Bausparkasse schon ohne Förderung klar besser als jedes vergleichbare Bankangebot“, schreibt FINANZtest. Untersucht wurden zwei Kreditmodelle: Riester-Darlehen mit direkter Tilgung (Annuitätendarlehen) und Kombikredite der Bausparkassen. Kombikredite verbinden einen Bausparvertrag mit einem tilgungsfreien Darlehen: Der Kunde erhält sofort ein Vorausdarlehen und zahlt dafür ausschließlich die vereinbarten Zinsen. Anstelle der direkten Tilgung bespart er einen Bausparvertrag, mit dem er später den Vorauskredit ablöst.

„Bausparkassen liegen vorn“
„Die mit Abstand besten Angebote im Test kamen von Bausparkassen“, urteilt FINANZtest. Ausschlaggebend sind die günstigen Kreditzinsen für das Vorausdarlehen, die das Kombimodell zu einem „Finanzierungshit“ machen. „Wohn-Riester ist ein wichtiger Baustein der Immobilienfinanzierung“, so Walter Weiler, Chef-Mathematiker der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Eine Bank, die erfolgreich private Baufinanzierung betreiben will, wird es sich nach Einschätzung von FINANZtest auf Dauer nicht leisten können, ihre Kunden von der Riester-Förderung auszuschließen.

Der Staat baut mit
Mit der Riester-Förderung wird die Immobilienfinanzierung noch attraktiver: Ein Ehepaar mit zwei Kindern erhält eine Grundzulage von insgesamt 308 Euro und eine Kinderzulage von 185 Euro je Kind. Für Kinder, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, erhöht sich diese Zulage auf 300 Euro. Im Beispiel von FINANZtest erhält die Familie Gesamtzulagen über rund 13.000 Euro und circa 15.000 Euro Steuerersparnis. Wohn-Riester unterliegt, wie alle Riester-Produkte, der nachgelagerten Besteuerung im Rentenalter. Doch ist der Hauseigentümer, nach Aussage von FINANZtest, einige Jahre früher schuldenfrei als mit einem ungeförderten Darlehen. Es bleibt daher noch Zeit bis zum Rentenbeginn für eine Geldrente zu sparen.

Anker der privaten Altersvorsorge
„Für die eigenen vier Wände gibt es jetzt drei gute Argumente“, schreibt FINANZtest zusammenfassend. Neben der neuen Wohn-Riester-Förderung seien dies vor allem die günstigen Kreditzinsen. Das mache die eigene Immobilie für viele erst erschwinglich. Ein weiterer Pluspunkt: „Das Eigenheim ist eine vergleichsweise sichere Geldanlage und bietet Schutz vor Inflation“. Ein Argument, dessen Bedeutung gerade in Krisenzeiten immer stärker in den Vordergrund rückt: Für fast 90 Prozent der Anleger ist der Sicherheitsaspekt entscheidend oder von sehr großer Bedeutung, ergab eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Mit 80 Prozent liegt Wohneigentum an der Spitze der als sicher erachteten Anlageformen.

Ansprechpartner:
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
Marcus Weismantel
Presse und Information
74520 Schwäbisch Hall
Telefon: 0791/46-3674
Telefax: 0791/46-4072
marcus.weismantel(at)schwaebisch-hall.de
www.schwaebisch-hall.de

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist mit 6,6 Millionen Kunden und einem Marktanteil von 30 Prozent die größte Bausparkasse in Deutschland. 2008 schloss das Unternehmen 1,1 Millionen Bausparverträge über 32 Milliarden Euro ab. Mit mehr als 7.000 Mitarbeitern arbeitet Schwäbisch Hall eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv und zählt dort 3,4 Millionen Kunden.

Quelle: openPR

Montag, 22. Juni 2009

Vorsicht bei 0 % Finanzierungen

Ob für ein neues Auto, die exklusive Einbauküche oder ein hochwertiges Heimkino, die neue Marketingstrategie einiger Handelsunternehmen heißt "0%-Finanzierung". Mit Werbeslogan wie "Wir schenken Ihnen die Zinsen" oder "0 % auf alles bei 30 Monatsraten" sollen die Kunden zum Kauf angeregt werden. Und das mit Erfolg, denn viele Verbraucher entscheiden sich spontan für eines dieser verlockenden Angebote, im Glauben, etwas geschenkt zu bekommen. So werden oft Kaufentscheidungen getroffen, die nicht geplant waren. Eine solche "0%-Finanzierung" erweckt bei dem Kunden den Anschein, dass er sich ohne große Rücklagen, seine Konsumwünsche erfüllen und den Kredit in kleinen monatlichen Raten ohne höhere finanzielle Aufwendungen abbezahlen kann. Dabei wird in der Regel übersehen, dass man den Ratenvertrag nicht mit dem Händler, sondern mit einer Bank abschließt. Diese haben wiederum Verträge mit dem Händler, der die Differenz zu den Zinsen zahlt und diese in den Preis des Produktes einrechnet. Letztendlich zahlen also alle Kunden die Zinsen für solche Aktionen mit. Aber auch für die Banken ist dies eine gute Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen. Nicht selten bekommen Privathaushalte, wenn sie einmal einen Kreditvertrag mit einer Bank abgeschlossen haben, immer wieder neue Darlehensangebote von diesem Kreditinstitut angeboten.

"Kreditverpflichtungen sind eine der häufigsten Ursachen für finanzielle Schwierigkeiten in Privathaushalten. Umso wichtiger ist es, sich über das Thema Finanzierung vor einer Kaufentscheidung einen Überblick zu verschaffen und die jeweilige Einkommenssituation mit zu bedenken", sagte der Vorsitzende des Vereins Auxilium - Verein für Kreditprüfung Stephan Deckert. Bei jedem Kauf auf Kredit muss bedacht werden, dass das Geld für die Raten über viele Monate die Haushaltskasse belasten. Schnell verliert man da den Überblick über die eingegangenen Verpflichtungen. Wenn die Raten nicht fristgemäß gezahlt werden können oder zur Abzahlung der Dispokredit in Anspruch genommen werden muss, drohen Mahn- und Verzugskosten, ein Negativeintrag bei der Schufa oder die Abholung der gekauften Ware.

Deckert weiter: "Auxilium - Verein für Kreditprüfung rät den Verbrauchern diese Kaufentscheidungen wohl überlegt zu treffen, genau auf den Verkaufspreis zu achten und Preisvergleiche nicht außen vorzulassen."
Der Verein bietet für Kreditnehmer, die den Überblick über ihre Kredite bzw. Kreditraten verloren haben, eine unabhängige Prüfung ihrer Verträge an und hilft Lösungen zur Überbrückung der finanziellen Engpässe zu finden. Auf der Internetseite www.auxfair.de sind weitere umfassende Informationen zu finden.

Auxilium - Verein für Kreditprüfung
Holbeinstraße 14
04229 Leipzig
Telefon 034130397820
www.auxfair.de

Pressekontakt
Susan Weishäupl
Holbeinstraße 14
04229 Leipzig
Telefon 034130397820
susan.weishaeupl(at)auxfair.de

auxilium ferre - Hilfe bringen Getreu diesem Motto wurde der Leipziger „Auxilium - Verein für Kreditprüfung“ im letzten Sommer von einem Team erfahrener Finanzexperten gegründet. Ziel ist es, dem Kreditnehmer bei Problemen und Fragen rund um das Thema Finanzierung unterstützend zur Seite zu stehen und umfassende Beratung zu bieten. Ein ehrenamtlich arbeitendes Team prüft für die Mitglieder des Vereins Konditionen für neue und bereits bestehende Finanzierungen in den Bereichen Baufinanzierung, Private Kredite und Geschäftsfinanzierung auf die wichtigen Kriterien Zinssatz, Gebühren und offene/versteckte Kosten sowie die Finanzierungskonstellation und arbeitet dabei bankenunabhängig.

Quelle: openPR

Dienstag, 9. Juni 2009

Firmenkredite - Schnellere Kreditbewilligung in Krisenzeiten

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten prüfen Kreditgeber Finanzierungsanträge noch genauer. Viele Antragsteller unterschätzen dabei, welchen großen Einfluss das Rechnungs- und Berichtswesen auf die Kreditentscheidung nimmt. Mit aussagekräftigen Daten können Firmen ihr finanzielles Image aufbessern. Dadurch können sie auf die Kreditentscheidung einwirken, die Kreditbewilligung beschleunigen und oft zu besseren Konditionen abschließen.

Viele Finanzberichte werden auf die Schnelle bereit gestellt und ihr Informationsgehalt beschränkt sich auf das gesetzlich geforderte Minimum. So entstehen leicht Unklarheiten, die eine Einschätzung der Finanzkraft erschweren. Bleibt zu viel Interpretationsspielraum, kann dies eine Bonitätsbeurteilung negativ beeinflussen. Doch Verschweigen und Schönfärben sind fehl am Platz. Kreditnehmer sollten daher schlüssig kommunizieren und ihre Finanzsituation "ungeschminkt" darstellen. Dies schafft Vertrauen und bildet die Basis für einen störungsfreien Kreditverlauf. Wer dagegen Sachverhalte schönt, läuft Gefahr als kreditunwürdig zu gelten oder schließt letztlich zu schlechteren Konditionen ab.

"Wer keine aussagekräftigen Finanzdaten vorlegen kann, benachteiligt sich selbst", betont DHPG-Wirtschaftsprüfer Norbert Nettekoven aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in Finanzierungsfragen. "Geschäftszahlen und Investitionspläne sollten unbedingt aktuell, vollständig und verständlich sein." Kritische Einflussfaktoren sollten offengelegt und möglichst durch ein systematisches Risikomanagement eingedämmt werden. So demonstriert das Management wirtschaftlich vorausschauendes Handeln und schafft gute Voraussetzungen für eine Kreditgewährung zu guten Konditionen.

Klartext statt Schönfärberei
Für Kreditnehmer wird eine schlüssige Kommunikation ihrer Finanzkraft immer wichtiger. So steigen nicht nur die Chancen auf Kreditbewilligung, sondern auch auf vergleichsweise günstige Konditionen. Die DHPG-Berater empfehlen vor einer Antragstellung folgende Punkte zu beachten:

1. Transparente Informationen: Geschäftszahlen und Investitionspläne sollten immer so aufbereitet sein, dass keine offenen Fragen bleiben. Gegebenenfalls sind Erläuterungen im Anhang des Jahresberichtes notwendig. Zudem kann es sinnvoll sein, weitere Unterlagen wie Marktanalysen oder Controlling-Konzepte beizulegen.

2. Kontinuierliche Daten: Jahresberichte sind Momentaufnahmen und nur bedingt aussagekräftig. Kontinuierliche aktuelle Auswertungen mit Zahlenvergleichen fördern ein vorausschauendes wirtschaftliches Handeln und signalisieren dies nach außen. Kreditgeber können so die Finanzkraft eines Unternehmens besser einschätzen.

3. Offene Kommunikation: Geldgeber nehmen mögliche Geschäftsrisiken genauestens unter die Lupe. Wer etwas zu verschweigen versucht, wird schnell ertappt. Kreditnehmer sollten alle Risikofaktoren benennen und wirksame Gegenmaßnahmen präsentieren. Nur so gewinnen sie das Vertrauen der Kreditinstitute dauerhaft.

- freie Verwendung bei Quellenangabe, 2 Belege erbeten -

conovo media GmbH, Kolumbastraße 5, 50667 Köln
Tel: 0221.356860-0, Fax: 0221.356860-55
info(at)conovo.de, www.conovo.de

Über DHPG:
Die DHPG Dr. Harzem & Partner KG gehört zu den 15 größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Die DHPG ist mit über 350 Mitarbeitern an sechs Standorten im Rheinland vertreten (Bonn, Bergisch Gladbach, Bornheim, Euskirchen, Gummersbach, Köln). Sie erarbeitet individuelle Lösungen für komplexe Fragen im Steuer-, Rechnungs- und Prüfungswesen. Die DHPG ist aktives Mitglied im Netzwerk NEXIA International und stellt mit Dr. Norbert Neu den Vorsitzenden. NEXIA International zählt mit über 23.000 Mitarbeitern in rund 100 Ländern und 620 Büros zu den zehn größten Accounting Networks weltweit.

DHPG Dr. Harzem & Partner KG
Godesberger Allee 125-127, 53175 Bonn
Tel: 0228.81000-0, Fax: 0228.81000-20
info(at)dhpg.de, www.dhpg.de

Quelle: openPR

Donnerstag, 4. Juni 2009

Zinskommentar - Mögliche Leitzinssenkung wird Baugeld nicht verbilligen

Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. Juni die Leitzinsen nochmals senken sollte: Die Zinsen für Immobilienkredite werden vermutlich nicht weiter fallen. Nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount müssen Bauherren und Immobilienkäufer aktuell mindestens 4,12 Prozent für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung zahlen. Obwohl die Konditionen in den vergangenen Wochen wie erwartet bereits leicht gestiegen sind, liegen die aktuellen Zinssätze noch immer gut 2,5 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt.

Dass sich die Bauzinsentwicklung von der Leitzinsentwicklung entkoppelt hat, hat mehrere Gründe – wie ein Blick auf die aktuelle Marktlage zeigt. Am 4. Juni entscheidet der EZB-Rat darüber, ob Geschäftsbanken sich in Zukunft noch billiger bei der Zentralbank Geld leihen können und der Refinanzierungssatz unter die aktuelle Marke von 1,0 Prozent sinkt. Vor allen Dingen aus Deutschland kommen immer wieder Vorbehalte gegen eine Nullzins-Politik der EZB. Mehrfach hatte Bundesbankchef Axel Weber versucht, eine Untergrenze für den Leitzins durchzusetzen und eine quantitative Geldpolitik mit Aufkäufen von Pfandbriefen, Unternehmens- oder gar Staatsanleihen zu verhindern. Der deutsche Notenbanker und seine Mitstreiter im EZB-Rat argumentieren mit drohenden Inflationsgefahren durch eine überbordende Liquidität. Aktuellsten Einschätzungen von Ökonomen zufolge ist eine weitere Senkung des Leitzinses jedoch – trotz einer weiteren Korrektur der Wachstumsprognosen nach unten hin – derzeit unwahrscheinlich.

Doch inzwischen sehen nur noch wenige Experten die Geldwertstabilität in Gefahr. Erstmals seit der Wiedervereinigung ist das Preisniveau in Deutschland im Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat unverändert geblieben. Volkswirte rechnen damit, dass die Preise in den kommenden Monaten sogar noch weiter sinken können. Für das Gesamtjahr 2009 dürfte bei der Inflationsrate wohl in ganz Euroland eine Null vor dem Komma stehen – und der Wert damit deutlich unter der EZB-Zielmarke von knapp zwei Prozent liegen.

Obwohl es erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Konjunktur gibt und auch die Rohstoffpreise wieder anziehen, bleibt das Deflationsszenario langfristig sinkender Preise bestehen. Der Arbeitsmarkt wird als letztes von der schweren Rezession erfasst. Drohende Massenentlassungen würden nicht nur die derzeit stabile Konsumnachfrage in Deutschland schwächen, sondern tendenziell zu Lohnsenkungen führen. Verbraucher könnten dann in Erwartung sinkender Preise Kaufentscheidungen zurückstellen und die ohnehin schwache Konjunktur komplett abwürgen.

Mit einer weiteren Zinssenkung und der Ausweitung des angekündigten Aufkaufs von Pfandbriefen im Volumen von 60 Milliarden Euro könnte die EZB schon bald versuchen, die Wirtschaft über die Bereitstellung von günstiger Liquidität zu befeuern. Billigeres Geld von der Notenbank für bis zu zwölf Monate gegen geringe Sicherheiten soll die Geschäftsbanken zur Kreditvergabe an Unternehmen animieren. Nötig ist das allemal: Die jüngste Umfrage des Münchener Ifo-Instituts belegt, dass bei der Kreditvergabe keine Trendwende in Sicht ist. Im Mai klagten 54,2 Prozent der großen Industrieunternehmen über Probleme, notwendige Darlehen zu bekommen – gegenüber dem Vormonat ein Anstieg um 3,3 Prozent. Damit ist die Kredithürde so hoch wie noch nie, seit die Kreditkrise im Sommer 2008 eskalierte. Schon jetzt ist absehbar, dass die Unternehmenspleiten zunehmen werden.

Auch der Anstieg der weltweiten Staatsverschuldung zur Finanzierung von Konjunkturprogrammen entwickelt sich zu einer tickenden Zeitbombe. Einen ersten Warnschuss feuerte die Ratingagentur Standard & Poor's ab – und signalisierte, dass Großbritannien seine Einstufung als erstklassiger Schuldner mit der Note AAA verlieren könnte. Sofort keimten Befürchtungen auf, auch dem Super-Schuldner USA drohe ein Verlust der Bonitätsbestnote. Ein Schreckensszenario, denn die Herabstufung würde die Finanzierung der gewaltigen Staatsschulden verteuern. Das Haushaltsdefizit der Obama-Regierung wird dieses Jahr bei mehr als elf Prozent der Wirtschaftsleistung liegen.

Obwohl Rating-Konkurrent Moody’s für den Schuldner USA Entwarnung gab, reagieren Investoren vorerst mit Verkäufen von US-Staatsanleihen. Die Kurse sinken, die Zinsen steigen – eine Mechanik, die sich auch in Europa fortsetzt. Wie bei den Aktien können sich auch festverzinsliche Wertpapiere nur selten vom Trend an der Wall Street abkoppeln. Die seit Anfang März steigende Risikobereitschaft der Investoren setzt die Rentenmärkte zusätzlich unter Druck. Anleger verkaufen ihre sicheren Anleihen und setzen stattdessen auf Kursgewinne mit Aktien.

In Deutschland kletterte die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen inzwischen über die Marke von 3,6 Prozent. Für Eigenheimer bleibt diese Entwicklung kurzfristig nicht ohne Folgen: Die Immobilienfinanzierungen haben sich etwas verteuert. Top-Finanzierer bieten ihren Kunden derzeit ein klassisches Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Laufzeit und fester Zinsbindung effektiv mit 4,1 bis 4,3 Prozent Verzinsung an – Anfang Mai waren die Kredite noch mit Zinsen von 4,0 Prozent zu haben.

Die Zinsentwicklung am Hypothekenmarkt wird auch in den kommenden Wochen starken Tagesschwankungen unterliegen. Erst wenn sich eine klare Richtung bei der weiteren Konjunkturentwicklung abzeichnet, wird auch der Zinstrend eindeutig. Immobilienbesitzer mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf sollten deshalb versuchen, Zinsdellen auszunutzen.

Zinstrend

kurzfristig: schwankend
mittelfristig: stabil
langfristig: steigend

HypothekenDiscount
Kai Oppel
Janderstraße 5
68199 Mannheim
Telefon: +49 621 / 129 92-119
Fax: +49 621 / 129 92-120
kai.oppel(at)hypothekendiscount.de
www.hypothekendiscount.de

Über HypothekenDiscount

HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de

Quelle: openPR

Mittwoch, 13. Mai 2009

Deutsche überschätzen Aufwand für die Baufinanzierung

Etwa zwei Arbeitstage sollten für die Suche nach dem richtigen Kredit eingeplant werden

Über die Hälfte der Deutschen befürchtet, dass der Aufwand für die Baufinanzierung so groß ist wie die Planung des Hausbaus selbst – unter Frauen sind es sogar 58 Prozent. Paradox: Während 51,6 Prozent den Aufwand überbewerten, schätzen ihn etwa ein Viertel als extrem gering ein – etwa so groß wie die Wahl des richtigen Telefontarifs oder den Kauf eines Laptops. Etwa fünf Prozent – unter Frauen sind es 7,4 Prozent – denken sogar, die Immobilienfinanzierung dauere nicht länger, als die richtigen Schuhe zu finden. Das geht aus der aktuellen Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor.

„Tatsächlich dürfen Immobilienkäufer den Aufwand für die richtige Finanzierung nicht unterschätzen – sie müssen aber auch keine Angst davor haben“, sagt Kai Oppel, Finanzierungsexperte bei HypothekenDiscount. Seiner Einschätzung nach dauert die durchschnittliche Finanzierung insgesamt etwa zwei Arbeitstage.

Im ersten Planungsschritt, der etwa einen Tag in Anspruch nimmt, sollten Häuslebauer im Zuge eines Kassensturzes genau kalkulieren, wie hoch die monatlich zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sind. Die Kreditrate sollte ein Drittel des Nettoeinkommens nicht überschreiten. Außerdem ist zu überlegen, welche Laufzeit und Sonderkonditionen sinnvoll sind. HypothekenDiscount empfiehlt den Blick auf einen historischen Zinschart, um das aktuelle Zinsniveau einschätzen zu können. Schließlich müssen Eigenheimer durchrechnen, wie viel Geld für die monatliche Tilgung eingesetzt werden kann.

Bei der Suche nach dem passenden Kredit unterstützen Baugeldvermittler den Immobilienkäufer: Auf Grundlage der individuellen Angaben suchen sie aus verschiedensten Angeboten das günstigste Darlehen heraus – die Informationen werden durch die Berater mithilfe einer internetbasierten Finanzierungsplattform eingeholt. Ist der am besten passende Kredit gefunden, müssen alle nötigen Unterlagen zusammengestellt werden – unter dem Strich dauert das etwa einen weiteren Tag. Nachdem die Papiere eingereicht sind, erfolgt in der Regel innerhalb von zwei bis fünf Tagen die endgültige Darlehenszusage.

Umfrageergebnisse

Der Aufwand einer Baufinanzierung ist vergleichbar mit dem Aufwand für
- die Planung des Hauses selbst: 51,6 Prozent (Frauen: 58 Prozent)
- die Auswahl des Jahresurlaubs: 17,4 Prozent
- die Auswahl des richtigen Telefontarifs: 15,3 Prozent
- den Kauf eines Laptops: 11,2 Prozent
- das Finden der richtigen Schule: 4,5 Prozent (Frauen: 7,4 Prozent)

HypothekenDiscount
Kai Oppel
Janderstraße 5
68199 Mannheim
Telefon: +49 621 / 129 92-119
Fax: +49 621 / 129 92-120
kai.oppel(at)hypothekendiscount.de
www.hypothekendiscount.de/?mc=pr.pm.090512

HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de/?mc=pr.pm.090512

Quelle: openPR

Donnerstag, 7. Mai 2009

Banken vorsichtiger bei der Kreditvergabe, seit die Finanzkrise tobt

„Finanzkrise und Rezession wirken sich jetzt doppelt negativ aus: Die Banken sind extrem vorsichtig bei Krediten geworden. Sie stufen Ausfallrisiken höher ein. Gleichzeitig haben die Institute ihre Anforderungen an die Kreditnehmer verschärft. Selbst bei langfristigen Krediten lauern Gefahren.“

So konnte man kürzlich in einem Artikel des Handelsblatts lesen. Als BankStrategieBerater sage ich heute wie noch vor einem Jahr: „Wer sich langfristig gut vorbereitet, wer sich um die Beziehung zu seiner Bank kümmert und aktiv Informationen liefert, hat gute Chancen auf Fremdfinanzierung.“

Eine verhältnismäßig einfache Fünf-Punkte-Strategie kann dafür sorgen, sich gut auf die neue Situation im Gespräch mit der Bank einzustellen. Konsequenz, Kontinuität und ein proaktiver Ansatz sind der Schlüssel dazu.

1. Unterlagen permanent parat haben

Weitblick – damit fängt alles an. Denn wenn der Banker erst anruft, drängt die Zeit. In aller Regel braucht er dann aktuelle Zahlen oder ergänzende Informationen zu einem vorgelegten Konzept. Um nun nicht in Zugzwang zu geraten, empfiehlt es sich, wichtige Unterlagen immer beisammen zu haben und regelmäßig zu aktualisieren.

Solche Unterlagen sind aber auch in anderen Situationen relevant. Beispielsweise dann, wenn man akut Fremdkapital für Maschinen oder Material benötigt, um einen überraschenden Großauftrag abwickeln zu können und auf die Schnelligkeit der Bank angewiesen ist.

Wer dies mit Weitblick organisiert, ist klar im Vorteil und kann sich Hoffnungen auf rasche Finanzierungszusagen seitens der Bank machen. Diese Empfehlung mag fast schon banal klingen, wird aber viel zu oft missachtet.

Wichtige Unterlagen für das Bankgespräch:

letzter Jahresabschluss
Planungsrechnung für das laufende Jahr –
monatlich mit Soll / Ist-Abgleich
Planungsrechnung für das kommende Jahr –
quartalsweise aktualisiert
aktuelles Organigramm mit Profilen der Führungskräfte
wichtige vertragliche Regelungen

2. Agieren statt reagieren

Manchmal kann es zudem nützlich sein, nicht nur die Unterlagen jederzeit zur Verfügung zu haben, sondern aktiv zu werden, bevor es die Bank tut. Zum Beispiel mit einer proaktiven Informationspolitik.

Die informiert den Bankberater regelmäßig über wesentliche Änderungen im Unternehmen und trägt so maßgeblich dazu bei, die eigene Seriosität gegenüber der Bank zu festigen. Entscheidende Entwicklungen, die hier Erwähnung finden können, sind beispielsweise: Planabweichungen, neue Geschäftsfelder oder neue Großkunden. Aber natürlich auch Jahresbilanzen oder Planzahlen.

Als Faustregel gilt: Je mehr Engagement der Unternehmer zeigt, desto besser sind seine Chancen für einen Kredit.

Aktiv zu sein ist gerade dann wichtig, wenn es eng wird. Jede Überschreitung des Kontokorrentrahmens führt zu einem schlechteren Urteil. Das bedeutet aber auch, sich frühzeitig über mögliche Überziehungen zu informieren und diese plausibel zu erklären. Eventuell ist hierbei auch sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken zu machen, ob der Kontokorrentkredit zu erhöhen ist.

3. Auch die „weichen“ Faktoren ernst nehmen

Der Eindruck ist nicht ganz zutreffend, dass es in der Beziehung zur Bank nur noch um betriebswirtschaftliche Kennzahlen und deren Analyse geht. Die so genannten weichen Faktoren kommen stärker als bisher zum Tragen. Weil das so ist, empfiehlt es sich, einige wesentliche Richtlinien betriebsintern zu verankern und zu leben:

Ratsam ist es etwa, mit den leitenden Mitarbeitern einmal im Jahr Leistungs- und Entwicklungsziele zu vereinbaren und diese am besten vierteljährlich zu überwachen. Dieser Ansatz sollte Top-Down für das gesamte Unternehmen gelten und hinreichend dokumentiert werden. Denn eben diese Dokumentation kann einen entscheidenden Vorteil im nächsten Bankgespräch ausmachen.

Auch hierbei ist es förderlich, die Bank aus eigenem Antrieb „auf dem Laufenden zu halten“. Ganz gleich ob über organisatorische Veränderungen, Nachfolgeregelungen oder Planungsrechnungen: Eine offene Kommunikationspolitik vermittelt der Bank immer einen positiven Eindruck, umso mehr, wenn es um heikle Themen geht.

Weiche Faktoren, die beim Bankgespräch von Bedeutung sein können:

Management
Führungsstil
Unternehmensaufbau
Nachfolgeregelung
Unternehmensentwicklung
Unternehmensstrategie
Planungsrechnung
Risikomanagement
Markt / Branche / Produkte
Produktqualität
Kunden- und Lieferantenstruktur
Stellung im Wettbewerb

4. Klarheit über persönliche und unternehmerische Ziele

Vielfach drückt der Schuh aber an einer ganz anderen Stelle: Die eigenen Ziele sind nicht genau oder überhaupt nicht formuliert.

Auf die Frage, wie klar die eigenen Ziele bekannt sind, wird der überwiegende Anteil der Unternehmer zwar mit "gut" antworten. Doch je genauer man nachfragt, desto dünner werden die Aussagen. "Na ja, wir wollen im nächsten Jahr expandieren. Es läuft gerade die Markteinführung eines neuen Produkts", hört man dann vielfach. Doch der Banker will es genauer wissen - unternehmerisch wie persönlich!

Klarheit der Ziele bedeutet: Ziele schriftlich zu fixieren und sauber zu formulieren. Sonst verkommen sie schnell zur reinen Absichtserklärung. In Zukunft mehr Umsatz machen zu wollen, ist zunächst nur eine reine Absichtserklärung, die man verdichten muss. Dazu bietet sich zum Beispiel die SMART-Formel an. Sie gibt für eine Zieldefinition folgende Attribute vor:

Spezifisch: Das Ziel genau beschreiben
Messbar: Die Zielerreichung muss messbar sein
Anspruchsvoll: Das Ziel sollte zu besonderen Leistungen anspornen
Realistisch: Die zu überwindende Hürde sollte hoch liegen - aber erreichbar
Terminiert: Das konkrete Erreichungsdatum liegt fest

Ein Beispiel verdeutlicht diese Vorgehensweise: Ein kleines Unternehmen stellt fest, dass die Gewinne sinken, während die Kosten steigen. Dadurch rutscht der Betrieb in die Verlustzone. Die überfällige Ursachenanalyse ergibt: Kunden kennen nicht sämtliche für sie relevanten Produkte, wodurch ein Umsatz von circa 25 Prozent brach liegt. Auf der Kostenseite hingegen existiert ein Einsparungspotential von fünf Prozent. Würden beide Bereiche optimiert, ergäbe sich ein Jahresgewinn von 100.000 €.

Basiert man die abzuleitenden Ziele auf der SMART-Formel, heißt das:

Das Gesamtziel lautet: "Im Wirtschaftsjahr 2009 beträgt der Gewinn 100.000 €".

Das erste Etappenziel lautet: "Bis 30.09.2009 kennen alle Kunden alle wesentlichen Produkte des Unternehmens". Ein Aktivitätenplan legt die Maßnahmen fest, mit denen sich diese erste Etappe erreichen lässt.

Das zweite Etappenziel heißt: "Bis 30.09.2009 sind die fixen Kosten um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert"
Der Unternehmer legt auch hierfür die Maßnahmen fest, mit denen dieses zweite Etappenziel erreicht werden kann.

Diese Ziele lassen sich unter anderem deshalb einfacher erreichen, weil sie mit den entsprechenden Abteilungen abgestimmt und von den Mitarbeitern akzeptiert sind. Und dies gelingt mit klar festgelegten Zielen eindeutig besser. Für zusätzliche Motivation sorgt dabei, dass jeder Mitarbeiter weiß, wohin das Unternehmen steuert - nämlich wieder in die Gewinnzone.

Aber auch die Bank wird sich beeindruckt zeigen ob der Klarheit und Zielstrebigkeit des Unternehmens und seiner Führungspersonen!

5. Immer dranbleiben

Wer diese – im Grunde äußerst einfachen Regeln – beherzigt, hat beste Chancen beim Gespräch mit der Bank. Dennoch muss man als Unternehmer auch weiterhin am Ball bleiben, um nicht einen klassischen Jojo-Effekt zu erleiden.

Der ist durchaus vergleichbar mit einer Alltagssituation: Wer sich etwa das Ziel gesteckt hat, an vier Tagen in der Woche eine halbe Stunde Sport zu treiben, muss trotzt anfänglicher Euphorie mit Muskelkater kämpfen. Ein erfahrener Trainer wird dann den Rat aussprechen, gerade jetzt nicht nachzulassen. Und tatsächlich: Ist diese Anfangshürde überwunden, funktioniert alles viel einfacher, fast wie von selbst. Wer nun jedoch wieder abreißen lässt, etwa weil die berufliche Pflicht ruft, stellt beim Neuanfang unweigerlich fest: Es ist so hart wie am Anfang - der Körper hat sich wieder an den alten Zustand gewöhnt.

Das gilt auch übertragen im unternehmerischen Sinne. Wer nach verheißungsvollem Auftakt im Zusammenspiel mit der Bank abreißen lässt, bekommt bald wieder auffordernde Briefe, muss unangenehme Telefongespräche führen oder Termine wahrnehmen, zu denen man mit einem flauen Gefühl "antritt".

Selbst wenn man nun wieder zu alter Konsequenz zurückrudert, ist vieles nicht mehr ganz so einfach wie zuvor. Denn nun ist man natürlich auch auf Seiten der Bank etwas vorsichtiger und zurückhaltender geworden.

Gerade deshalb aber ist es besonders wichtig, sich von Teilerfolgen nicht blenden zu lassen, sondern sich in Kontinuität zu üben. Voraussetzung dazu sind drei einfache Schritte:

- Unterlagen stets zeitnah aktualisieren
- Ziele in regelmäßigen Abständen überprüfen und anpassen
- Aktivitätenplan kontinuierlich fortschreiben

Den Schlendrian hier nicht die Oberhand gewinnen zu lassen, ist doppelt lohnend. Denn neben der Erfolg sichernden Kontinuität ist auch leicht nachzuvollziehen, dass es einfacher ist, ein Unternehmen auf hohem Niveau den aktuellen Gegebenheiten anzupassen, als es immer wieder aus dem Tal herausführen zu müssen.

Fazit

Wer jetzt gute Geschäfts mit seiner Bank machen will, bietet ihr größtmögliche Sicherheit. Und was schafft diese Sicherheit? Ein einfacher Fünf-Punkte-Plan kann genau das bewerkstelligen und so den Finanzierungsbedarf sichern.

Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, 6. Mai 2009
Aktuelle Steuerinformationen unter www.kreh.de
Auf Augenhöhe mit Ihrer Bank www.DieRatingChance.de

Willi Kreh
Steuerberater und BankStrategieBerater
Dieselstraße 23
61191 Rosbach v. d. Höhe
Telefon 06003 91420
Telefax 06003 549
eMail: krehaktiv(at)kreh.de
www.kreh.de

Strategieberater Willi Kreh
Willi Kreh definiert mit Unternehmern Ziele, Strategien sowie praktische Maßnahmen, um Freiräume zu schaffen und brachliegende Potentiale für zu erschließen. Auf der Basis nachhaltig angelegter Beratung gelingt es so, Stärken und Schwächen im Unternehmen zu identifizieren und durch einen konkreten Aktionsplan zu adressieren. Er unterstützt Unternehmer so kontinuierlich dabei, die richtigen Entscheidungen für ihr Unternehmen zu treffen.

BankStrategieBerater Willi Kreh
Wie kommen Sie auf Augenhöhe mit Ihrer Bank und erreichen so Ihre Ziele?
bei anstehenden Basel II Ratings
in Kreditverhandlungen
bei der Erstellung von Finanzierungskonzepten
bei der Nachverhandlung bestehender Verträge mit der Bank
bei schwierigen und unangenehmen Rückfragen der Bank

Willi Kreh unterstützt Sie als Unternehmer, schnell, dauerhaft und vor allem wirkungsvoll auf Augenhöhe mit Ihrer Bank zu verhandeln.

Steuerberater Willi Kreh
Sie möchten …gut beraten werden, Abgaben vorausschauend planen und natürlich viel einsparen, dabei die Firma voranbringen, bei der Bank gut dastehen und mindestens zweimal im Jahr in die Südsee fahren… Wir begleiten Sie dabei mit unseren Beratungsangeboten.

2004 wurde in Baden-Württemberg eine zweite Beratungsstelle eröffnet.

Quelle: openPR

Montag, 4. Mai 2009

Immobilienkredite - Zinsen weiter 2,5 Prozentpunkte unter langjährigem Durchschnitt

Bauherren und Immobilienkäufer profitieren weiterhin von der Krise: Die Zinsen für Immobilienkredite bewegen sicht seit Wochen auf historisch niedrigem Niveau. Bei Baugeldvermittlern wie Hypothekendiscount sind Kredite mit zehn Jahren Zinsbindung für vier knapp über Prozent erhältlich – rund 2,5 Prozentpunkte niedriger als im langjährigen Durchschnitt.

Seit Oktober 2008 hat die Europäische Zentralbank in mehreren Schritten ihre Leitzinsen von 4,25 auf 1,25 Prozent gesenkt und damit die Kreditkonditionen auf Talfahrt geschickt. Doch Immobilienkäufer profitieren nicht nur vom niedrigen Leitzinsniveau. Sinkende Inflationserwartungen und die hohe Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen haben zusätzlich bewirkt, dass die Preise für Immobilienkredite kräftig gesunken sind – und auch in den kommenden Monaten auf dem aktuellen Niveau verharren werden.

Die aktuellen Entwicklungen an der Börse und den Märkten werden nach Einschätzung von HypothekenDiscount kurzfristig und mittelfristig nicht zu einem Anstieg der Kreditzinsen führen. Überraschend hat sich die Stimmung der Investoren in den vergangenen Wochen deutlich aufgehellt. Der Leitindex Dax kletterte seit März 2009 um gut 30 Prozent – Tendenz steigend. Die Risikobereitschaft der Anleger scheint angesichts der weltweit schlechten Konjunkturentwicklung bemerkenswert. Zwar hat sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft im April überraschend stark aufgehellt. Doch der Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex sollte bei aller Verlässlichkeit des Konjunkturbarometers nicht überinterpretiert werden.

Erst vor wenigen Tagen haben die Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrer Gemeinschaftsprognose ein düsteres Szenario gemalt: Sechs Prozent Minus beim Bruttoinlandsprodukt, knapp fünf Millionen Arbeitslose bis Ende 2010. Die Regierung prognostiziert ebenfalls, dass die Wirtschaftsleistung um sechs Prozent schrumpft.

Das größte Problem bleibt der Finanzsektor. Obwohl weltweit alle bedeutenden Notenbanken mit Zinssenkungen und teilweise sogar mit Aufkäufen von Staats- und Unternehmensanleihen die Märkte mit billigem Geld überschwemmen, gibt es allenfalls erste Anzeichen für eine Verlangsamung der Talfahrt. Nach wie vor stockt die Kreditvergabe gegenüber Firmen und Investoren, wie aus einer aktuellen Umfrage der Bundesbank hervorgeht. Demzufolge hätten die Geschäftsbanken auch im ersten Quartal 2009 in allen Sektoren die Vergabekonditionen erneut verschärft und ihre Margen erhöht.

Bei Bauherren sind die Leitzinssenkungen laut HypothekenDiscount jedoch größtenteils angekommen. Sie müssen im aktuellen Umfeld die Kreditentscheidung nicht übereilen. Besonders, wer 50 bis 70 Prozent der Finanzierungssumme als Eigenkapital mitbringt, kann sich die günstigen Konditionen sichern.

Zinstrend
kurzfristig: schwankend
mittelfristig: stabil
langfristig: steigend

Pressekontakt:

HypothekenDiscount
Kai Oppel
Janderstraße 5
68199 Mannheim
Telefon: +49 621 / 129 92-119
Fax: +49 621 / 129 92-120
kai.oppel(at)hypothekendiscount.de
www.hypothekendiscount.de/?mc=pr.pm.090430

HypothekenDiscount ist der Pionier der privaten Baugeldvermittlung in Deutschland. Seit 1997 verbindet das Unternehmen die Vorteile des Internets mit den Vorzügen einer telefonischen Beratung und setzt Maßstäbe in Angebotsvielfalt, Schnelligkeit, Service und günstigen Konditionen. Mehr als 10.000 Bauherren, Umschulder und Immobilienkäufer vertrauen pro Jahr auf HypothekenDiscount. Sie lassen sich kostenlos und unverbindlich ein Darlehensangebot unterbreiten, das exakt ihren Bedürfnissen entspricht. HypothekenDiscount durchsucht dafür tagesaktuell das Darlehensangebot von 70 verschiedenen Kreditinstituten und sichert seinen Kunden Zinsvorteile von durchschnittlich 0,5 Prozent. Mehr Infos unter www.hypothekendiscount.de/?mc=pr.pm.090430

Quelle: openPR

Meistgelesene Kredit News